Hofele – Solawi Greggenhofen

Biologischer Gemüseanbau im Oberallgäu? Die Solidarische Landwirtschaft (Solawi) Greggenhofen zeigt, dass das geht.

Bodenschonend, ohne mineralische Dünger und ohne den Einsatz größerer Maschinen, fast alles Handarbeit und durch die freiwillige Mitarbeit der Unterstützer*innen wurden im ersten Jahr vor allem Gemüse, Salat und Kräuter angebaut.

Ziel ist es, eine vielfältige Permakulturanlage aufzubauen und durch deren Erzeugnisse Menschen der Solidargemeinschaft mit frischem Gemüse, in naher Zukunft auch mit Obst, Honig und Eiern zu versorgen.

Die solidarische Landwirtschaft ermöglicht es – fern von Preisdruck – eine wirklich nachhaltige Landwirtschaft zu betreiben, die sorgsam mit den Ressourcen wie z.B. dem Boden umgeht.  Hier werden regional und saisonal gesunde Lebensmittel produziert.

Das Motto: Wir ernten was wir säen! Gesunde Lebensmittelproduktion in einem geschlossenen Kreislauf und nach Bedarf. Die Unterstützer*innen sollen möglichst nichts mehr dazu kaufen müssen.
Warum wir dieses Angebot empfehlen
  • ŸHier finden Sie ausschließlich biologisch angebaute, regional und saisonal produzierte unbelastete Lebensmittel.
  •  ŸDas Prinzip der Solawi garantiert eine transparente und faire Bezahlung unabhängig vom Markt und Subventionen und einen fairen Umgang mit der Natur. Es wird möglichst kein Leben zerstört, nicht tief gegraben und Humus wieder aufgebaut.
  • ŸWer weniger hat kann trotzdem mitmachen – alle bekommen das Selbe, auch wenn sie verschiedene Beiträge bezahlen und sich unterschiedlich stark engagieren. Die Solawi lebt von der freiwilligen Mitarbeit ihrer Unterstützer*innen und bietet dafür Raum für Gemeinschaftsbildung und verschiedenste Projekte.
  •  Alles aus der Region für die Region heißt eigene Jungpflanzenzucht, Rohstoffe aus der Umgebung und die Unterstützer*innen (Abnehmer) leben im Umkreis von ca. 25 km.
Was wir uns noch wünschen
  • ŸDie Umsetzung des Konzepts zu einem geschlossenen Wasserkreislauf.
  • ŸDass noch mehr Menschen dieses Angebot wahrnehmen und durch freiwillige Mitarbeit unterstützen.
  •  Dass Menschen und Medien die Idee weitertragen auf dass sich solche nachhaltigen Wirtschaftssysteme langfristig durchsetzen.
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