Es ist ein bekanntes Phänomen, dass Frauen sich mehrheitlich empathischer und nachhaltiger verhalten, sich mehr und aktiver für den Klimaschutz engagieren. Den größeren CO₂-Fußabdruck haben im Schnitt Männer, sie fahren gerne große und schnelle Autos, sie sorgen durch ihren Fleischkonsum für erhöhte CO₂-Emissionen, sie dominieren wirtschaftliche Prozesse und politische Entscheidungen und sind überproportional unter Klimaleugnern vertreten. Damit soll kein „plumpes“ Männerbashing betrieben werden. Die Beobachtung basiert auch auf wissenschaftlichen Fakten, wie Benedikt Siebauer und Constance Nennewitz, die sich bei Psychologists/Psychotherapists for Future e. V. (psy4f.org) engagieren, in ihrem Buch (Männer.Macht.Klimaschutz!) schreiben. In dem nachfolgenden Text (siehe Link) zeigen sie auf, wie eine geschickte Kommunikation helfen kann, Männer zu mehr Klimaschutzmaßnahmen und Selbstwirksamkeit zu führen.
Quelle > Klimafakten Newsletter vom 27.10.26

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