Weniger Produktivität, dafür mehr Ausfälle und Unfälle. Jeder Tag mit Temperaturen über 30 Grad kostet Millionen. Gemessen hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen „Prognos“ im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Und dabei sind erhöhte Ausgaben im Gesundheitswesen oder etwa hitzebedingte Reparaturen an Straßen und Schienen nicht berücksichtigt. Alle Berufsgruppen die körperlich anspruchsvolle Arbeit im Freien verrichten, sind betroffen. Der „Kippunkt“ liege bei 30 Grad, so die Aussage eine Volkswirtin. Aber auch andere Berufsgruppen in schlecht gedämmten oder zu kühlenden Räumen sind betroffen.
Quelle > BR24-Newsletter vom 14.7.2026

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