Laut einer Studie, die im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt wurde, wird deutlich wie sich die Energiewende positiv auf die regionale Wertschöpfung auswirkt, wenn sie vorangetrieben würde. Demnach könnten deutsche Städte und Landkreise ihre Einnahmen bis 2033 verdoppeln. Sollten die Ausbauziele erreicht werden, könnten 50.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Vor allem in ländlichen Regionen. Um mehr Geld vor Ort zu halten, schlagen die Autor:innen finanzielle Beteiligungsmodelle, Bürgerenergiegesellschaften und lokale Stromtarife vor. Bundes- und Landesregierungen sollten Beratungsangebote schaffen, gesetzliche Hürden abbauen und bei Förderprogrammen die Wertschöpfung vor Ort von Anfang an im Blick behalten. Mehr dazu im Link.
Quelle > TAZ vom 16.5.2026


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