3 – Potentiale und Maßnahmen bei der Stromerzeugung

In diesem Abschnitt schauen wir uns die aktuelle Situation der Stromversorgung in Oberstdorf an sowie die Potentiale, die sich aus heutiger Sicht für die weitere Entwicklung ergeben.

Analyse der Stromversorgung in Oberstdorf

Die Daten zur Stromversorgung in Oberstdorf kann man entweder dem Masterplan Teil 2 auf Seite 104 entnehmen oder den Daten der Energieversorgung Oberstdorf (EVO). Hier zeigt sich, dass die Werte sich über die letzten Jahre kaum geändert haben was die Höhe des Stromverbrauchs anbelangt (ca. 60 000 MWh/a).

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Eine Westallgäuerin in Südafrika

Im Allgemeinen kümmern wir uns erst mal um Themen und Probleme in unserem lokalen Umfeld. Ab und zu ist aber ein Blick über den Tellerrand sinnvoll, damit wir die globalen Aspekte nicht vergessen.

Isabel Wolf-Gillespie ist Westallgäuerin, die inzwischen in Südafrika lebt und dort die Organisation EarthAwareness gegründet hat. Sie engagiert sich für die Umweltbildung von Kindern vor Ort aber auch für Nachhaltigkeit, Naturschutz und Frauengleichheit. Ihr Ziel ist zu zeigen, dass alles was wir tun unser Umfeld jeden Tag beeinflusst und dass wir deshalb Verantwortung übernehmen müssen.

Getroffen habe ich sie auf einem Allgäu Fairnetzt Treffen.

Rudolf Kaiserswerth

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Frohes Fest und einen guten Rutsch

Schon wieder ist ein ereignisreiches Jahr vorbei. Wir haben eine neue Regierung, die hoffen läßt, dass sich in Richtung Klimaschutz jetzt endlich was bewegt, auch wenn unsere Forderung nach Einhaltung des 1,5 Grad Ziels wohl nicht erfüllt werden wird. Ferner hat das Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts im Frühjar eindeutig klargestellt, dass  der Klimaschutz so zu gestalten ist, dass nicht nur die kommenden Generationen belastet werden. Wir dürfen also nicht aufhören das 1,5 Grad Ziel einzufordern.

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BR2: Nichts bleibt wie zuvor? Philosophie des Umbruchs

In diesem höchst interessanten Radiobeitrag wird gefragt, ob wir angesichts der möglicherweise vernichtenden weltweiten Krisen wohl unfähig sind, die Probleme zu beherrschen.

Bereits 1970 hat der Club of Rome festgestellt, dass unser Wirtschaftssystem bis spätestens zum Jahr 2100 zusammenbrechen wird, wenn wir unsere Wirtschaftsweise nicht grundlegend umstellen.

Seit dieser Prognose hat sich die Weltbevölkerung verdoppelt und die Wirtschaftsleistung verzehnfacht. Von einem Wandel unserer Lebensweise ist weit und breit nichts zu sehen.

Wissenschaftler und Philosophen kommen in diesem Beitrag zu Wort und lassen einen nachdenklichen Hörer zurück.

Klimaneutrales Oberstdorf – Aufzeichnung verfügbar

Die Aufzeichnungen der Vorträge unseres Symposiums sind nun verfügbar.

und hier direkt zu den einzelnen Vorträgen:

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Simon Wiesinger für die Aufbereitung der Aufzeichnung.

Unser bereits veröffentlichter Beitrag zum Symposium enthält alle weiteren Informationen.

100 % klimaneutrales Oberstdorf

Informieren, motivieren und Mut machen“, das war die Agenda des ersten Symposiums „100% klimaneutrales Oberstdorf“, das Oberstdorf for Future und der BUND Naturschutz am 11.10.21 im Rahmen der Bayerischen Klimaschutzwoche veranstalteten. Drei Experten aus der Region referierten zum Stand der Energie- und Verkehrswende und erörterten Perspektiven, wie sich ein Spitzen-Urlaubsort auf den Weg zur Klimaneutralität machen kann.

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Worüber keiner reden will – Abschied vom Gasnetz

(Bild von Anita starzycka auf Pixabay)

Bei der Frage nach der Methodik, wie in Deutschland Klimaneutralität erreicht werden soll, ist oft festzustellen, dass einzelne Technologien wie z.B. Wasserstoff oder neuerdings auch wieder Kernenergie als Allheilmittel gepriesen werden. Das sind aber keine wirklich brauchbaren Lösungsstrategien sondern allenfalls mehr oder weniger sinnvolle Teilaspekte.

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Bemerkenswerter Offener Brief

(Bild von NiklasPntk auf Pixabay)

In den öffentlichen Medien wurde nur wenig darüber berichtet. Vor der Bundestagswahl gab es einen Klima-Hungerstreik in Berlin, wo bis zu 7 Personen gestreikt haben (auf Twitter: #letztegeneration).

Dazu hat Prof. Joachim Schellnhuber bereits am 22.9. einen offenen  Brief geschrieben. Werner Koldehoff von Omas for Future kommentiert diesen so: „Ein tief berührender und eindrucksvoller, sehr menschlicher Brief! Große Hochachtung für diese fein formulierten, treffenden, aber nicht apokalyptischen Sätze!“.

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Klimaschutz konkret